Du hast weitere Fragen? Schreib mir gerne!
Zum praktizieren von Yoga brauchst du nicht viel:
» Eine Yoga-/ Fitnessmatte
» Bequeme (!) Kleidung (es soll nicht zwicken!)
» Wasser
» Ein (Meditations-) Kissen
» Eine Decke (zum Unterstützen der Knie und für die Endentspannung)
» Ggf. gemütliche Socken + einen Pulli für die Endentspannung (Im Sommer geht´s natürlich gut ohne 🙂 )
» Am besten eine Stunde Ruhe, damit du dich auf DICH konzentrieren kannst ♥
Zubehör, wie Blöcke, einen Gurt etc. benötigen wir meistens nicht, wenn es kein fortlaufender Kurs ist.
Egal, ob du Anfänger*in bist oder schon hunderte Kurse belegt hast, du darfst jede meiner Klassen gerne besuchen!
Ich lade dich ein, dein eigenes Level der Intensität zu finden und leite die Asanas (Körperübungen) so an, dass jede*r folgen kann. In vielen Positionen gibt es auch Variationen, die du ausprobieren darfst, wenn du das möchtest.
Prenatal-Yoga (oder Pränatal) ist Yoga, das während der Schwangerschaft geübt wird. In den speziellen Schwangerschafts-Kursen zeige ich dir nur Übungen, die du bedenkenlos üben darfst.
Dein Körper verändert sich während der Schwangerschaft stetig – und das ist auch gut so! Die Yoga Praxis darf dafür ein bisschen mehr Stabilität geben und dich mit deinem wunderbaren Körper in Verbindung bringen!
Du darfst in jeder Phase deiner Schwangerschaft mit mir Yoga üben! Egal, ob in der 7. oder 37. Woche – Yoga ist in jeder Phase ein toller Sport und eine Möglichkeit, achtsam in deinen Körper hineinzuhorchen!
Postnatal-Yoga wird das Yoga nach der Schwangerschaft genannt.
Als frisch gebackene Mami hast du nun deinen Körper wieder für dich 🙂 Natürlich darfst du dein Baby aber zur Yoga Stunde mitbringen! Wenn du lieber eine Stunde ganz für dich genießen möchtest, ist das auch vollkommen OK.
Nach der Schwangerschaft hat dein Körper neun Monate lang ein Baby entwickelt, getragen und anschließend geboren – eine wahre Wunderleistung!
Nun liegt der Fokus, anders als beim Prenatal/Pränatal-Yoga, auf der achtsamen Rückbildung der Bauchmuskulatur, sowie Stärkung deines eigenen Körpergefühls mit Baby im Außen anstatt im Innen.
Dir wird ausreichend Zeit gegeben, dich mit dir und deinem Körper auseinanderzusetzen. Zu fühlen, was du alles erreicht hast und wie es dir jetzt geht.
Wenn du mit Baby übst, gibt es natürlich auch ausreichend Möglichkeiten, mit deinem Baby in Kontakt zu kommen, zu kuscheln, dein Baby in die Praxis mit einzubinden und einfach eine gute Zeit zu zweit zu haben!
Eine ganz klare Antwort gibt es auf diese Frage nicht.
Grundsätzlich solltest du dein Wochenbett ernst nehmen und dich nach der Geburt schonen!
Wenn es dir gut geht, du Lust auf Bewegung (und eine Aktivität mit deinem Baby) hast, darfst du ab 8 Wochen nach Entbindung mit der Yogapraxis beginnen.
Es ist nicht wichtig, ob du bereits einen Rückbildungskurs begonnen hast. Jedoch ist ein zusätzlicher Rückbildungskurs eine super Sache, die du zusätzlich machen solltest! Hier werden dir noch mehr Übungen und Tipps an die Hand gegeben, die für die Rückbildung wichtig sind.
Wenn du dein Baby mit Hilfe eines Kaiserschnittes geboren hast, warte bitte noch etwas länger mit dem Yoga. Sprich mit deiner Hebamme/ Ärztin/ Arzt, wann du mit Yoga starten kannst.
Am besten ist es, wenn du zwischen der letzten großen Mahlzeit und deiner Yoga Praxis mindestens eine Stunde Pause hast.
Trinken darfst du natürlich jederzeit! Das sollst du sogar! Auch wenn ich keine spezifischen Trinkpausen ansage, ist trinken IMMER erlaubt! Am besten trinkst du stilles Wasser oder ungesüßten Tee.
Wenn du schwanger bist oder stillst und während der Stunde dringend etwas zu essen brauchst – natürlich darfst du 🙂 Iss am besten einen gesunden Snack, der nicht zu schwer im Magen liegt.
Das ist ganz einfach:
Weil ich Gina Mücke heiße 🙂
Aktuell gebe ich an zwei Standorten meine Yoga- und Zentangle Kurse:
Falls du ein Event planst, an dem Yoga oder Zentangle angeboten werden soll, melde dich sehr gerne bei mir! Auch für private Buchungen bin ich offen und gemeinsam finden wir bestimmt ein passendes Programm (z.B. für eine Babyparty/ ein Familienevent/ einen kreativen Abend..).
Ich möchte allen Frauen und Mamas die Möglichkeit geben, außerhalb von (Yoga-) Kursen auch zu Hause Achtsamkeit und Selbstfürsorge zu üben.
Vor allem im Mama-Alltag ist es schwierig, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und für sich selber genau so zu sorgen, wie wir uns um unsere Liebsten kümmern.
Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass Selbstfürsorge bei Mamas (wieder) hoch priorisiert wird.
Der Online Kurs gibt dir die Möglichkeit, zu Hause in nur 5 Minuten am Tag Selbstfürsorge zu üben.
Du findest verschiedene Übungen, von Achtsamkeit über Atemübungen bis hin zu Yogaübungen, die du in deinen Alltag, auch mit Baby/ Kind einbauen kannst.
5 Minuten am Tag solltest du es dir wert sein, für dich zu sorgen 🙂
Der Kurs ist so konzipiert, dass du die Übungen in deinen Alltag als Mama einbauen kannst.
Natürlich kannst du auch alle Übungen machen, wenn du keine Mama bist 🙂
Wenn ich sage „beobachte dein Baby“ könntest du eine andere Person/ einen Gegenstand/ … beobachten und so die Übungen anpassen, dass es für DICH passt.
Selbstfürsorge heißt, dass wir uns selber etwas gutes tun.
Und zwar nicht einmal pro Woche zum Yoga gehen oder einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Sondern TÄGLICH ein paar Minuten in uns zu investieren.
Nein, Selbstfürsorge ist ganz und gar nicht egoistisch.
Selbstfürsorge ist wichtig, um uns selber zu spüren. Um zu merken, wie es uns gerade geht und uns das zu geben, was uns gerade fehlt. Das kann ein bewusstes Essen sein, eine kurze (Atem-)Pause, eine Bewegungseinheit (an der frischen Luft).
Wenn wir uns selber gut kennen und unsere Bedürfnisse befriedigen, können wir entspannter und mit mehr Energie allen anderen Aufgaben begegnen.
Wenn unser Energietank gefüllt ist, können wir aus der Fülle besser geben und uns um unsere Liebsten kümmern. Wenn wir nur geben und uns nie etwas Zeit für uns nehmen, haben wir irgendwann keine Energie mehr. Dann brauchen wir eine lange Pause. Da wir die oft nicht haben, ist es sinnvoller, täglich mehrmals kurz innezuhalten und in uns hineinzufühlen.
Wie geht es mir gerade?
Was brauche ich?
Sind alle Grundbedürfnisse erfüllt?
Schnupper doch mal in den 1. Tag vom Onlinekurs 5 Minuten Selbstfürsorge für Mamas und probiere aus, wie gut es dir tut, 5 Minuten in Ruhe zu atmen!
Ja!
Seit ich die ätherischen Öle von DoTERRA zu Hause habe, nutze ich Sie genau dafür!
Ich creme mich bewusst ein und nutze dafür einen bestimmten Duft.
Ich habe mir Roll-Ons gemischt, die ich bei mir trage und bei Bedarf etwas Öl auf Handgelenke/ hinter die Ohren auftrage und ein paar Mal tief durchatme.
Ich mische mir Öle in den Diffusor und atme ganz bewusst die wunderbar riechende Luft zu Hause ein.
Ich creme abends meine Füße mit Creme+Öl ein und starte so in eine entspannte Nacht.
Hier ist noch lange nicht Ende. Es gibt so viele Möglichkeiten, die Öle mit Selbstfürsorge im (Mama-) Alltag zu verbinden!
Wenn du mit ätherischen Ölen arbeitest, solltest du IMMER die Nutzungshinweise beachten.
Für jedes Öl gibt es Hinweise, wie du es anwenden kannst (innerlich, topisch, aromatisch).
Wenn du mit Babys/ Kindern oder älteren Menschen arbeitest, ist es wichtig, dass du die Öle entsprechend (mit Trägeröl, wie fraktioniertes Kokosöl) laut Mischungstabelle verdünnst.
Du solltest die Öle immer außer Reichweite von Kindern aufbewahren, genau wie Medikamente, Putzmittel etc 🙂
Die ätherischen Öle von DoTERRA sind so sicher und pur, wie es nur geht. Die Öle werden unter den höchsten Qualitätsstandards hergestellt – es ist nur die reine Pflanzenessenz enthalten – es wurde weder etwas weggenommen noch etwas hinzugefügt.
Es gibt tolle Möglichkeiten, Öle im Familienalltag einzubinden, zum Beispiel im Diffusor für duftende Raumluft oder auch verdünnt in Roll-Ons, die für Kinder gut geeignet sind.
Schreib mich gerne an, wenn du dazu noch weitere Fragen hast!
